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Der Blog für busy Moms

Wie du aus der Wintermüdigkeit kommst, ohne deine neue Energie direkt zu verballern

März 2026


Wie du aus der Wintermüdigkeit kommst, ohne deine neue Energie direkt zu verballern...


Fast Frühling, aber dein System hängt hinterher?


Ende Februar und Anfang März fühlt sich oft schon wie Frühling an:

 

Draußen wird es spürbar heller, die Sonne zeigt sich wieder mehr, vor der Kita stehen Schneeglöckchen, ein paar Amseln singen sich schon mal ein, Insta ist voll mit Detox-Content und "Jetzt aber wirklich!"-Zitaten.

 

Und gleichzeitig bist du abends vielleicht immer noch eher so ... mäh?


Makake in einer heißen Quelle im Winter


🌱 Dein Kopf sagt: "Jetzt müsstest du doch wieder mehr schaffen können, oder?" – aber dein Körper hängt noch irgendwo zwischen Infektsaison, Schlafdefizit und Alltags-Reboot.

 

Wenn du dich da wiedererkennst, ist das nichts, was du "wegdisziplinieren" musst. Und dein Körper ist ganz sicher nicht "falsch", nur weil der Kalender Richtung Frühlingsanfang rutscht.

 

Damit du aus diesem "Fast Frühling" keinen neuen [stressigen] Performance-Sprint machst, sondern eine sanfte Übergangsphase, schauen wir uns deine zurückkommende Energie heute als Q&A an...



 


Frage 1


Was passiert eigentlich in dir, wenn deine Energie nach dem Winter zurückkommt?


Hinter der Bühne läuft in dieser Zeit schon ganz schön viel, auch wenn dein Alltag sich vielleicht noch nicht so viel leichter anfühlt:


  • Mehr Tageslicht kurbelt Serotonin und Stimmung an.

  • Dein ganzer Familienorganismus fängt an, wieder mehr draußen zu sein.

  • Körper + Kopf müssen nach Monaten mit wenig Licht, ggf. weniger sozialen Kontakten, Kältemodus, Kita-Keimen aus der Hölle und Mental Overload erstmal wieder klarkommen.

 

💡 Die entscheidende Frage ist hier NICHT:

 

"Wie viel kann ich jetzt endlich wieder schaffen?"

 

Sondern eher:

 

"Was sagt mein Körper mir gerade über meine Kapazität – und was passiert hormonell, nervlich und emotional im Hintergrund?"

 

Vielleicht merkst du:

  • Du kommst morgens ein bisschen leichter aus dem Bett.

  • Deine Laune ist insgesamt gelöster.

  • Du versinkst nicht mehr jeden Abend im Winterschlaf-Modus auf dem Sofa.

  • Du bekommst wieder Lust auf frisches Essen, soziale Begegnungen und kleine Projekte.

 

Das sind wunderschöne Signale – aber sie bedeuten nicht automatisch: "Bitte ab morgen wieder Vollgas, danke." Sie bedeuten: Dein System taut langsam auf.

 

Stell dir diese zurückkommende Energie wie die ersten Knospen im Garten vor...

 

🌷 Sie drücken nicht von heute auf morgen einen perfekt durchgetakteten Wochenplan durch. Sie zeigen sich vorsichtig, testen das Licht, holen sich, was sie brauchen – und irgendwann steht der Garten in voller Blüte, obwohl niemand sie mit einer 30-Tage-Challenge gepusht hat.

 



 


Frage 2


Woran merkst du, dass deine Energie zurückkommt – und wie schützt du sie vor dem "Alles neu"-Reflex?


Viele Mamas fallen genau hier auf der anderen Seite vom Pferd...


  • Die Stimmung wird besser.

  • Die Motivation meldet sich zurück.

  • Und der Kopf springt direkt auf: "Juhuuu: Alles schön, alles neu, alles duftet, alles zum Mitnehmen bitte!"

 

Plötzlich steht innerlich so etwas wie ein inoffizieller Frühlingsvertrag:


Mehr Sport, mehr Meal Prep, endlich das Kinderzimmer ausmisten, Minimalismus-Challenge starten, jeden Abend frisch kochen, neue Routinen etablieren...


Die Frage ist:


💡 Hilft dir das wirklich?


Oder verballerst du damit genau die Energie, die sich dein Körper gerade mühsam wieder zusammengesucht hat? #beentheredonethat

 

Eine freundlichere Herangehensweise ist, deine zurückkommende Energie wie ein begrenztes Budget zu behandeln – nicht wie einen Sale, bei dem du "alles mitnehmen" musst...

 

💭 Frag dich zum Beispiel:

  • Woran merke ich konkret, dass meine Energie zurückkommt – körperlich, emotional, im Alltag,...?

  • Wie voll ist mein Akku heute wirklich – eher 30, 60 oder 90 Prozent?

  • Was wäre ein kleiner Schritt, der mir guttut, statt ein Großprojekt, das mich wieder überfährt?

 



 


Frage 3


Wie kannst du den Frühling in deinem Körper ankommen lassen, ohne deine Kapazität zu verballern?


Hier ein paar alltagsnahe Tipps, die deinen Körper in den Frühling begleiten, ohne dass du dafür deine komplette Woche umkrempeln musst:



1️⃣ Mehr Tageslicht – ohne mehr leisten zu müssen


Statt "mehr schaffen" kannst du dir erlauben: mehr Licht, gleiche To-do-Liste.

 

Zum Beispiel:

  • Eine kleine Runde um den Block nach der Kita – optimalerweise mit ein bisschen Natur/Knospen bewundern.

  • 5 Minuten mit Kaffee am offenen Fenster stehen, sobald die Sonne kurz rauskommt – lüftet Wohnung und Kopf.

  • Mittagspause nicht am Schreibtisch, sondern auf dem Balkon, der Bank vor der Tür, im Park, etc.

 

Es geht nicht darum, sofort ein krasses Sportprogramm zu starten, wenn du nicht der Typ dafür bist. Es geht darum, deinem Nervensystem zu signalisieren: "Es wird heller. Du darfst langsam auftauen." – ohne neue Pflichten [und potentiell schlechtem Gewissen] obendrauf.



2️⃣ Nährstoffe, die dich tragen – statt Hochsaison für Selbstoptimierung


Dein Körper braucht in dieser Übergangsphase Stabilität, nicht die nächste Challenge.

 

Statt "Alles neu, alles clean" kannst du denken:

  • Einfache, warme, proteinreiche Gerichte.

  • Größere Gemüseportionen statt oft stärkehaltige Beilagen, die dir helfen, Blutzucker, Laune und Nervensystem stabil halten.

  • Dinge, die realistisch in deinen vollen Alltag passen.

 

Das kann ganz schlicht aussehen wie:

  • Ofengemüse + schnelle Proteinquelle, z.B. Hüttenkäse oben drauf, Feta, Hummus, Spiegelei.

  • Eine Feel-good Suppe, die euch locker zwei Tage versorgt.

  • Ein Frühstück, das dich länger als bis 10 Uhr trägt, ohne dass es fancy ist, z.B. Porridge mit Beeren oder Rührei mit einer Scheibe Nussbrot.

 

Du musst keine neue Meal-Prep-Challenge starten. Du darfst dein Essen als Support für dein Nervensystem sehen – nicht als weitere Stellschraube für Selbstoptimierung.



3️⃣ Erst die Kapazität sortieren, dann das Wunschbild


Statt dich sofort an deinem inneren Pinterest-Board zu orientieren, kannst du dich fragen:


  • Wie sieht eine Woche aus, die zu meiner aktuellen Kapazität passt?

  • Wo bin ich gerade eher bei "überleben" als bei "gestalten"?

 

Ganz konkret kann das heißen:


  • Lieber 3 wirklich realistische no-brainer Gerichte für volle Tage als 7 neue Rezepte, die du "eigentlich" noch ausprobieren wolltest.

  • Nachmittage und Feierabende auch mal bewusst leer lassen, statt überall noch schnell was reinzuquetschen oder zu erledigen.

  • Den Anspruch zu senken, ohne die eigenen Werte über Bord zu werfen.

 

💡 "Weniger machen" ist in solchen Phasen kein Aufgeben, sondern eine aktive Entscheidung für dich und dein Nervensystem. Und es hilft, es auch genau so positiv zu rahmen, statt sich für das vermeintliche "Versagen" zu verurteilen.

 



 


Wie ein System dir den Rücken freihalten kann?


Wenn wir an Kochroutinen denken, ist das Ganze im Alltag deutlich leichter, wenn du nicht jedes Mal bei Null überlegen musst:


  • Was koche ich heute?

  • Passt das in unsere Woche?

  • Habe ich dafür überhaupt Kapazität?

 

Genau hier kommt ein System wie mein Essensplaner Dein bunter Teller® ins Spiel – nicht als weiteres Frühjahrsprojekt, das erledigt werden will, sondern als Zuhause für deinen bestehenden Rezept-Mix, das für dich mitdenkt.

 

Statt dich in die nächste Reset-Schleife zu schubsen, kann dir so ein System helfen, deine zurückkommende Energie in machbare Schritte zu übersetzen:


💭 Wie sieht eine Woche aus, in der du mehr Licht und frische Luft willst, aber abends trotzdem kaputt bist?


💭 Welche einfachen, saisonalen Gerichte passen zu "Energie kommt zurück, Alltag bleibt voll"?


💭 Wo kannst du mit ein paar Bausteinen den Druck aus "Ich müsste jetzt wieder alles im Griff haben" rausnehmen?

 


Fazit ⬇️


Frühling als Probephase, nicht als Bühnenpremiere rahmen


Wenn dein Körper schon ein bisschen Richtung Frühling schielt, dein Alltag aber noch nach Winterpulli und Wärmflasche schreit, musst du keine perfekte Frühjahrsputz-Version von dir abliefern.

 

Du darfst diese Zeit als Vorbereitung [mal Backstage, mal im Proberaum, mal draußen auf der "Bühne"] sehen:


  • ausprobieren, wie viel Licht, Bewegung und soziale Kontakte dir gerade guttun,

  • deine Küche langsam auf "Frühlingstauglich" umstellen,

  • und deine Energie so einsetzen, dass sie sich stabil aufbaut statt gleich verpufft.

 

Du musst deine Energie nicht maximal nutzen, sobald sie sich wieder zeigt – du kannst sie kennenlernen, dosieren und schützen 💛

 

Wenn du beim Lesen merkst, dass du dir dafür ein System im Hintergrund wünschst, das dir einen großen Teil der mentalen Arbeit rund ums Kochen abnimmt, kann Dein bunter Teller® genau dieser sichere Backstage-Raum sein: ein Ort, an dem dein Rezept-Mix zuhause ist und mit dir durch die Jahreszeiten wächst – statt dich in jeder neuen Phase ins nächste Großprojekt zu schubsen.

 

Hier findest du alle Infos:


Produktvorschau Dein bunter Teller®
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